Hier geht es zur Homepage von Marlene.
Zwei Abgeordnete vertreten uns und unseren Wahlkreis im Landtag und Bundestag.
Mia Goller ist seit der Landtagswahl 2023 Abgeordnete im Bayerischen Landtag. Sie ist Sprecherin für Landwirtschaft und Wald und Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus.
Marlene Schönberger ist seit 2021 im Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, sowie stellvertretendes Mitglied im Rechtsausschuss, im Ausschuss für Kultur und Medien und im Ausschuss für Inneres und Heimat.
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Rosi Steinberger vertrat uns von 2013 - 2023 als Abgeordnete im Bayerischen Landtag.
Hier geht es zur Homepage von Rosi.
28.02.24 –
Mit großer Verwunderung hat die Bundestagsabgeordnete Marlene Schönberger (Bündnis 90/Die Grünen) die Aussagen von Klaus Holletschek und Florian Ossner zum geplanten Innovations- und Technologiezentrum in Pfeffenhausen zur Kenntnis genommen:
„Von einem Förderstopp kann überhaupt keine Rede sein. Vielmehr werden alle Vorgänge durch das Ministerium einer umfassenden internen Überprüfung unterzogen. Dies führt erstmal zu Verzögerungen, aber nicht Stopp der Förderung. Diese Überprüfungen sind nötig, da immer wieder neue Ungereimtheiten aus der Zeit von Andi Scheuer als Verkehrsminister aufkommen.“
Aktuell stehe der Vorwurf der Korruption gegen den damaligen Abteilungsleiter Bonhoff im Raum: „Der Bundestag und das Verkehrsministerium müssen die Korruptionsvorwürfe gegen den entlassenen Abteilungsleiter Bonhoff zügig und lückenlos aufklären“, so Schönberger. Es sei selbstverständlich, dass nun alle Förderprojekte, die über den Schreibtisch von Herrn Bonhoff gingen, besonders gründlich geprüft werden.
„Während in Berlin mit Hochdruck an der Aufklärung der Vorgänge gearbeitet wird, verunsichert die CSU weiterhin mögliche Investoren für das Projekt“, so die Grüne Abgeordnete. „Für alle Beteiligten besteht weiterhin kein Zweifel an einer Realisierung des ITZ am Standort Pfeffenhausen.“ Natürlich könne es dabei zu Verzögerungen kommen. Aber schließlich geht es gehe hier nicht nur um viel Steuergeld, sondern auch um erhebliche Korruptionsvorwürfe. „Das Vertrauen in die Demokratie bleibt nur dann intakt, wenn Korruption konsequent bekämpft wird."
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