


25.09.25 –
Der GRÜNE Ortsverband Kumhausen hat frühzeitig seine Aufstellungsversammlung zur Wahlliste durchgeführt. Barbara Beddrich betonte, dass Kumhausen sich zu einer GRÜNEN Hochburg im Landkreis Landshut entwickelt habe und hinter Vilsbiburg auf Platz zwei liegt. Sprecher Tom Tuscher begrüßte über 25 Anwesende, darunter Kreisvorsitzender Johannes Hunger und Landratskandidatin Franziska Schmidt und belegte die beeindruckende Mitgliederentwicklung mit Zahlen: „Von 13 Mitgliedern 2020 sind wir auf 29 Mitglieder gewachsen – ein ordentlicher Zuwachs.“
Tuscher hob die engagierte Arbeit der letzten Jahre hervor: Neben regelmäßigen Versammlungen gab es Stammtische, Ortsbesichtigungen und beliebte Aktivitäten wie Kneipp-Picknick, Radtouren, Wanderungen und Streuobstwiesenbesuche. Die Zusammenarbeit mit der GRÜNEN Fraktion im Gemeinderat schilderte er als konstruktiv, insbesondere in Bereichen Umwelt- und Kulturpolitik.
Für die Aufstellungsversammlung leitete Kreisvorsitzender Hunger die Wahl der 20 Listenplätze. Platz 1 ging einstimmig an Daniela Hunger. Sie wohnt in Preisenberg, ist verheiratet und Mutter von zwei Söhnen. Als Obstfee mit eigener Manufaktur ist sie regional bekannt; sie ist zertifizierte Streuobstwiesenberaterin und setzt sich für Natur- und Regionalentwicklung ein. Ihr Wahlprogramm sieht unter anderem einen generationsübergreifenden Mittagstisch und die barrierefreie Vernetzung der Ortsteile vor.Sie erklärte mit Überzeugung: „Meine Motivation ist es Menschen zusammenzubringen und Kumhausen zukunftsfähig zu machen.“
Platz 2 belegt Tom Tuscher, der zusammen mit Daniela Hunger das Spitzenduo bildet. Er ist im Gemeindeleben aktiv, leitete Spielenachmittage wetterfeste Tischtennisplatten und setzte sich für Balkonsolaranlagen ein. Fokus seiner Arbeit: Verkehrssicherheit in der Flächengemeinde und eine zukunftsorientierte Energieversorgung Kumhausens; langfristig soll Kumhausen energieautark werden.
Weitere Plätze wurden mit jungen Neumitgliedern und erfahrenen GRÜNEN besetzt, darunter Kinga Steurer, Dr. Gerhard Barth, Rosi Steinberger und Sepp Fleck, die das Gemeindeleben über Jahre geprägt haben.
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