
04.03.20 –
Es freut uns, dass der Gemeinderat und Listenkandidat der Liste "Demokratie leben", Hans Strasser, seine rassistischen und AfD nahen Posts der letzten Jahre entfernt hat und verspricht, seine problematische politische Haltung zu überdenken. Wir begrüßen, dass er durch den Nichtantritt seines Gemeinderatsmandats im Falle einer Wiederwahl Konsequenzen aus seinem Verhalten zieht.
Die Ereignisse der letzten Tage zeigen aber auch, dass die Wählerinnen und Wähler vor allem bei unabhängigen Wählergruppierungen verstärkt darauf achten sollten, welche politischen Gesinnungen bei den jeweiligen Kandidierenden vorhandenen sind. Jede Stimme für eine Liste kommt indirekt allen Personen der Liste zugute. Außerdem zeigt der Fall Strasser, dass bei der Wählergruppe "Demokratie leben" im Vorfeld der Listenaufstellung keinerlei Rücksicht auf die grundsätzliche politische Einstellung der Kandidierenden genommen wurde. Auch eine Stellungnahme der Bürgermeisterin Maurer, die mit der besagten Liste "Demokratie leben" antritt, vermissen wir bisher.
Wir können allen Wahlberechtigten nur empfehlen, sich vor der Stimmabgabe genau anzusehen, welche Personen auf den Listen von derartigen Gruppierungen kandidieren und im Zweifel die Wahlentscheidung nocheinmal zu überdenken.
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