28.09.19 –
Die Landkreisgrünen beschäftigten sich bei ihrer September-Vorstandssitzung mit dem missglücktem Klimaschutzpaket der Bundesregierung: „Wenn man die Klimagefahr Nummer eins, das CO2, wirksam reduzieren will, dann muss man es verteuern“ sagte Kreisvorstand Frank Steinberger „Die angepeilten 10 € pro Tonne sind lächerlich, denn das bedeutet 3 Cent für den Liter Benzin. Da sind die Schwankungen tagsüber an den Tankstellen höher. Wie sollen so Anreize für technische Innovationen ausgelöst werden?“ fragte Steinberger.
„Wir brauchen einen sofortigen Kohleausstieg und eine wirkliche Wende in der Verkehrs-, Energie- und Landwirtschaftspolitik. Es müssen neue kreative Konzepte her: Die Erlöse aus dem höheren CO2-Preis könnten den Bürgerinnen und Bürgern über ein pauschales Energiegeld zurückgegeben werden. Damit würden Belastungen gerade für Ärmere ausgeglichen werden, aber der Anreiz zum klimafreundlichen Verhalten bliebe bestehen“ ergänzte Kreissprecherin Marlene Schönberger.
Erfreut zeigte sich der Kreisvorstand, dass die vielen neuen Mitglieder auch zur Gründung neuer Ortsverbände, beispielsweise in Ergoldsbach/ Neufahrn und Geisenhausen führen. „Das stärkt uns erheblich bei der nächsten Kommunalwahl im März 2020“ so Steinberger.
Kategorie
Klar ist: Vielfaltspolitik bleibt nicht bei Beschlüssen stehen, sondern braucht konkrete Strukturen, kontinuierlichen Austausch und [...]
Nah am Menschen, stark im Wandel. Mit diesem Versprechen ziehen wir in die Landtagswahlen im Herbst. Beim Länderrat in Sassnitz auf Rügen haben [...]
Beim Ostkongress in Sassnitz auf Rügen haben wir den Startschuss für die Landtagswahlkämpfe in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt [...]