


10.07.25 –
Mit Fahrgemeinschaften fuhr die Gruppe von 27 Personen erstmal zum alten „Ökodorf Gaden“ bei Abensberg. Für dieses wegweisende Projekt bekam die „Ökodorf GmbH“ 1995 den bayerischen Umweltpreis. Schon vor 30 Jahren wurde hier auf eine ökologische Bauweise geachtet und ein Nahwärmenetz installiert, welches durch die Holzabfälle der nebenstehenden Massivholzschreinerei gespeist wird. Durch eine große Tiefgarage wurde eine Verkehrsfreiheit erreicht und somit viel Platz für Kinder und gemeinsame Aktivitäten wie Grillen, Weihnachtsmarkt u.v.m. geschaffen. Beeindruckend war die spontane Führung eines Bewohners in das Innere des Mehrfamilienhauses mit einer spürbaren Wohlfühlatmosphäre. Interessante Beiträge kamen auch von den Vertretern der Abensberger Grünen, die die Kumhausener Delegation begleiteten. Voll mit neuen Eindrücken und Ideen für eigene Bebauungspläne ging es nach Sandharlanden. Hungrig gemacht durch ein Spargelseminar, bei dem der Weg vom Setzen der Pflanze, über die Hege, das Stechen, Waschen, Sortieren, … bis zum Topf anschaulich erklärt wurde, genossen die Teilnehmer den frisch gestochenen Spargel.
Frisch gestärkt zeigte der selbsternannte Stadtführer Tuscher seinen ParteikollegInnen Bekanntes und Unbekanntes von seiner Heimatstadt. Sein besonderes Augenmerk lag auf Inspirationen für Kumhausen, so ging es von der Gillamooswiese als erstes zum „Schwefelschwammerl“, der Abensberger Kneipanlage. Historisches erfuhr die Gruppe dann auf dem Weg über die Liebesinsel zur Burg und weiter zur Aventinusstatue. Der Stadtmauer entlang wurde moderne Kunst an alten Gemäuern bewundert. So hatte die Gruppe getreu dem Motto, Ökologisches gesehen, kulinarisch geschlemmt, Historisches gelernt und Freundschaften vertieft.
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