

31.01.26 –
Kumhausen: Die Grünen verstehen sich als feste Größe im Kumhausener Gemeindeleben. Im Gemeinderat sind grüne Mitglieder schon seit vielen Jahren aktiv und deren Zahl könne sich gerne erhöhen. Mit diesem Selbstbewusstsein starten die Grünen ihren Kommunalwahlkampf im Gemeindezentrum KUMMIT. Die beiden Ortsvorsitzenden Barbara Beddrich und Tom Tuscher konnten eine große Zahl von Kandidierenden begrüßen und starteten ein Feuerwerk an Informationen über Aktivitäten und Projekte der letzten Jahre, sowie unterhaltsame Beiträge in Form von Videoclips, die auf sozialen Medien veröffentlicht werden.
Die Landratskandidatin Franziska Schmid stellte in ihrem Gastvortrag klar, dass sie vorhabe, frischen Wind in den Landkreis zu bringen. Sie zeigte sich beeindruckt von den Erfolgen der Grünen in Kumhausen und stelle in Bezug auf das Klima fest: „Lieber in die Zukunft investieren, als Vergangenes zu bewahren.“ Damit sei auch das gesellschaftliche Klima gemeint, für das es sich lohne, zu kämpfen.
Die Mitglieder des Gemeinderats Sepp Fleck, Rosi Steinberger und Gerhard Barth informierten die Gäste über gelungene Beispiele aus der Gemeindepolitik, die oft eine grüne Handschrift tragen. Sepp Fleck berichtete über seine Arbeit als Kulturbeauftragter. Das Kulturangebot im KUMMIT hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht, nicht zuletzt dank eines Kreises engagierter Gemeindebürger.
Gemeinsamkeit, dieses Stichwort zog sich durch viele Redebeiträge. Sei es bei der Neugestaltung des Ziegeleigeländes, beim kommunalen Wohnungsbau oder bei der Wärmeplanung. Auch die Kneippanlage und das Betreute Wohnen hoben die grünen Gemeinderäte hervor. Die Grünen verstehen sich hier oft als Ideengeber, betonen aber auch, dass sie nur mit Gemeinderat und Bürgermeister gemeinsam die Gemeinde weiter entwickeln können.
Freude herrscht im Ortsverband, dass sich künftig viele jüngere und aktive Mitglieder in der Gemeinde engagieren wollen. Diese stellten sich auch sehr engagiert und authentisch vor.
Kinga Steurer kandidiert auf Platz 3. Die Betriebswirtin ist oft in der Natur unterwegs und betont, wie wichtig in einer Gemeinde die Erholungsräume sind. Sie habe sich immer geärgert, dass in den Parlamenten zu wenig Frauen vertreten sind. Dagegen hilft nur eins, ist sie sicher: „selbst kandidieren!“
Tom Tuscher ist als Ortsvorsitzender schon sehr aktiv in der Gemeinde. So wurden verschieden Exkursionen unternommen, der Naturlehrpfad geputzt, Vorträge organisiert. Sein Motto lautet: „Da sein für die Leut, zuhören und mitmachen.“
Die Liste der Grünen wird angeführt von Daniela Hunger. Sie berichtete von der Auszeichnung auf der Grünen Woche für ihre Tätigkeit als Obstfee. Diese nachhaltige Verwertung von Ost aus dem ganzen Landkreis macht die Verwaltungsangestellte jetzt nicht mehr. Sie habe ihr aber viele Begegnungen gebracht und den Gedanken der Nachhaltigkeit bei ihr fest verankert. Wichtig ist ihr auch der ÖPNV. So passt es ganz gut, dass die Grünen einen Antrag einbringen werden, dass der Stadtbus künftig Wochentags eine Stunde länger fährt. So treffen Gemeinsinn und bürgerschaftliches Engagement zusammen, bei den Grünen wird dieser Gedanke großgeschrieben.
ne Kumhausen starten mit Selbstvertrauen in den Wahlkampf
Kumhausen: Die Grünen verstehen sich als feste Größe im Kumhausener Gemeindeleben. Im Gemeinderat sind grüne Mitglieder schon seit vielen Jahren aktiv und deren Zahl könne sich gerne erhöhen. Mit diesem Selbstbewusstsein starten die Grünen ihren Kommunalwahlkampf im Gemeindezentrum KUMMIT. Die beiden Ortsvorsitzenden Barbara Beddrich und Tom Tuscher konnten eine große Zahl von Kandidierenden begrüßen und starteten ein Feuerwerk an Informationen über Aktivitäten und Projekte der letzten Jahre, sowie unterhaltsame Beiträge in Form von Videoclips, die auf sozialen Medien veröffentlicht werden.
Die Landratskandidatin Franziska Schmid stellte in ihrem Gastvortrag klar, dass sie vorhabe, frischen Wind in den Landkreis zu bringen. Sie zeigte sich beeindruckt von den Erfolgen der Grünen in Kumhausen und stelle in Bezug auf das Klima fest: „Lieber in die Zukunft investieren, als Vergangenes zu bewahren.“ Damit sei auch das gesellschaftliche Klima gemeint, für das es sich lohne, zu kämpfen.
Die Mitglieder des Gemeinderats Sepp Fleck, Rosi Steinberger und Gerhard Barth informierten die Gäste über gelungene Beispiele aus der Gemeindepolitik, die oft eine grüne Handschrift tragen. Sepp Fleck berichtete über seine Arbeit als Kulturbeauftragter. Das Kulturangebot im KUMMIT hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht, nicht zuletzt dank eines Kreises engagierter Gemeindebürger.
Gemeinsamkeit, dieses Stichwort zog sich durch viele Redebeiträge. Sei es bei der Neugestaltung des Ziegeleigeländes, beim kommunalen Wohnungsbau oder bei der Wärmeplanung. Auch die Kneippanlage und das Betreute Wohnen hoben die grünen Gemeinderäte hervor. Die Grünen verstehen sich hier oft als Ideengeber, betonen aber auch, dass sie nur mit Gemeinderat und Bürgermeister gemeinsam die Gemeinde weiter entwickeln können.
Freude herrscht im Ortsverband, dass sich künftig viele jüngere und aktive Mitglieder in der Gemeinde engagieren wollen. Diese stellten sich auch sehr engagiert und authentisch vor.
Kinga Steurer kandidiert auf Platz 3. Die Betriebswirtin ist oft in der Natur unterwegs und betont, wie wichtig in einer Gemeinde die Erholungsräume sind. Sie habe sich immer geärgert, dass in den Parlamenten zu wenig Frauen vertreten sind. Dagegen hilft nur eins, ist sie sicher: „selbst kandidieren!“
Tom Tuscher ist als Ortsvorsitzender schon sehr aktiv in der Gemeinde. So wurden verschieden Exkursionen unternommen, der Naturlehrpfad geputzt, Vorträge organisiert. Sein Motto lautet: „Da sein für die Leut, zuhören und mitmachen.“
Die Liste der Grünen wird angeführt von Daniela Hunger. Sie berichtete von der Auszeichnung auf der Grünen Woche für ihre Tätigkeit als Obstfee. Diese nachhaltige Verwertung von Ost aus dem ganzen Landkreis macht die Verwaltungsangestellte jetzt nicht mehr. Sie habe ihr aber viele Begegnungen gebracht und den Gedanken der Nachhaltigkeit bei ihr fest verankert. Wichtig ist ihr auch der ÖPNV. So passt es ganz gut, dass die Grünen einen Antrag einbringen werden, dass der Stadtbus künftig Wochentags eine Stunde länger fährt. So treffen Gemeinsinn und bürgerschaftliches Engagement zusammen, bei den Grünen wird dieser Gedanke großgeschrieben.
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