
05.01.26 –
Große Geschlossenheit zeigte Bündnis 90/Die Grünen bei der Aufstellung ihrer Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 8. März 2026. Im Gasthaus zur Sonne nominierten Mitglieder und Unterstützer in geheimer Wahl einstimmig die vorgeschlagenen Personen für die Liste.
Zu Beginn der Versammlung begrüßte Ortsvorstand Robert Mora die anwesenden Gäste, darunter das ehemalige Mitglied des Landtags Rosi Steinberger, den Kreisvorsitzenden Johannes Hunger sowie den Bürgermeisterkandidaten der Grünen aus Adlkofen, Hans-Jürgen Withopf. Die Wahlleitung übernahm Johannes Hunger, zum Schriftführer wurde Frank Steinberger gewählt.
Für die Listenplätze wurden vorgeschlagen: auf Platz eins Robert Mora (Inhaber Systemhaus Mora) gefolgt von Sabine Heß (Architektin) auf Platz zwei und Marco Höyns (Sozialpädagoge) auf Platz drei. In der anschließenden Vorstellungsrunde erläuterte Robert Mora seine politischen Schwerpunkte. Diese liegen insbesondere im sozialen Wohnungsbau, im Klimaschutz sowie in einem nachhaltigen Energiemanagement. Sabine Heß stellte die Themen Jugendarbeit und Jugendzentrum, Klima Resilienz sowie eine naturnahe Bewirtschaftung der Feldraine in den Mittelpunkt. Marco Höyns, der an diesem Abend verhindert war, setzt seinen Fokus auf Leerstands Management, die Begrenzung des Flächenverbrauchs und soziale Teilhabe. Seine Vorstellung übernahm Robert Mora.
Alle vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten wurden in geheimer Wahl einstimmig gewählt und nahmen die Wahl an. Im Anschluss dankte Robert Mora dem Wahlleiter, den Wahlhelfern und dem Schriftführer für die ordnungsgemäße Durchführung der Versammlung.
„Wir wollen die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortführen und die Themen sozialer Wohnungsbau, Klimaschutz und Jugend noch stärker in den politischen Entscheidungen verankern“, betonte Mora. Sabine Heß unterstrich die Bedeutung der bisherigen Zusammenarbeit im Gemeinderat: „Die Arbeit im Gemeinderat war in den vergangenen Jahren von einem konstruktiven und respektvollen Miteinander geprägt. Durch unsere engagierte Mitarbeit konnten wir wichtige grüne Themen wie Jugendarbeit, Klimaanpassung und nachhaltige Entwicklung einbringen. Gleichzeitig zeigt sich, dass noch viele Aufgaben vor uns liegen – deshalb ist es wichtig, auch künftig Verantwortung im Gemeinderat zu übernehmen.“
Zum Abschluss der Veranstaltung wurden in gemütlicher Runde weitere kommunale Themen sowie Wünsche und Ideen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde diskutiert.
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