
01.03.23 –
Die Oppositionsparteien Bündnis 90/Die Grünen, SPD und FDP konnten bei den Haushaltsberatungen am Montag die Mittel Musik- und Singschulen in Bayern aufstocken. Mit einem gemeinsamen Änderungsantrag forderten sie eine Erhöhung der Förderung um 3 Millionen Euro, um einen angemessenen Lehrpersonalkostenzuschuss zu erreichen.
Auf Vorstellung des gemeinsamen Antrags der Oppositionsparteien zu Sing- und Musikschulen hat die CSU ihren eigenen Antrag über 250 000,- € spontan um 200 000,- € erhöht und Minister Blume hat in der Sitzung weitere 550 000,- € aus Resten zugesagt.
"So sind es nun doch 1 Millionen für die Musikschulen geworden", freut sich Rosi Steinberger, Abgeordnete aus Niederbayern, über diesen Teilerfolg. "Musikunterricht muss für die Eltern bezahlbar bleiben und darf nicht zum Luxusgut werden."
Kategorie
Die Bundesregierung will ihre Sozialreformen vom Sommer voranbringen. Doch der Widerstand wächst – bei Familien, in der Gesellschaft und auch [...]
Deutschlandweit wird am 26. September demonstriert. Egal ob Du selbst betroffen bist, als Beschäftigte*r, Unternehmer*in eines [...]
Die Mieten bei Neuvermietungen steigen gerade in Ballungszentren trotz der existierenden Mietpreisbremse immer stärker an. Hohe Mieten werden [...]